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<pre>So wie es die Bayern auch am vergangenen Spieltag gegen Borussia Dortmund gezeigt haben. Mit 6:0 wurde der einstige Titel-Rivale aus der Allianz Arena geschossen. Schon zur Pause stand es 5:0 und damit war die Partie vorzeitig entschieden.  <p> Beim 0:2 in Augsburg hatten es die abstiegsbedrohten Mainzer zuletzt verpasst, den zuvor gegen den Freiburger Sport-Club eingeheimsten Big-Point zu vergolden: Nach dem enttäuschenden Auftritt dürfte der direkte Klassenerhalt nun nur noch mit Hilfe eines Kraftaktes zu bewerkstelligen sein.  <p>  Der Direktvergleich spricht allerdings gegen die Fortunen, die bislang noch keinen Sieg gegen Leipzig einfahren konnten. <p> Das ist auch ein Verdienst von Anthony Modeste. Er trifft und trifft und trifft. 12 der insgesamt 18 Kölner Liga-Tore gehen auf sein Konto. Mit diesem Dutzend an Volltreffern liegt der französische Mittelstürmer in der Torschützenliste ex aequo an der Spitze mit Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang. <p>  Zumal die Hessen in dieser Saison schon oft im Stile einer echten Spitzenmannschaft aufgetreten sind – vor allem in der heimischen Commerzbank Arena. Davon zeugen nicht nur Heimsiege über Schalke, Leverkusen oder Köln, sondern auch Teilerfolge gegen Hertha BSC und die Bayern.  </pre>


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<pre>Von einem Angstgegner kann beim HSV jedoch nicht die Rede sein, im Gegenteil. Seit geschlagenen zwölf Bundesliga-Duellen, wovon acht mit einem Sieg endeten, sind die Münchener gegen die Rothosen ungeschlagen. Und eine Trendwende ist nicht in Sicht.  <p> Doch weder gegen den FC Augsburg und Köln noch gegen den HSV vermochten es die Frankfurter, ihre Situation entscheidend zu verbessern. Stattdessen warten Veh und seine Mannen nun schon seit sechs Begegnungen auf drei volle Punkte.  <p>  Dazu kommt: Schon in der Vorsaison kassierte die Eintracht 17 Gegentore in der Schlussviertelstunde, das war Bundesliga-Höchstwert. Nun gab es wieder einen späten Gegentreffer. <p> Eine Taktik, die sich für Samstag wohl auch Eintracht Frankfurt zurecht legen wird. <p>  Zwar ließ das vor Wochenfrist in Leipzig kassierte 0:2 bereits erahnen, dass die bayrischen Schwaben die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb einigermaßen zu überfordern droht — zumindest aus der oberen Tabellenhälfte dürfte das Team aber so schnell nicht wegzukriegen sein.  </pre> 


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<pre> Die Schwaben hatten vor dem Spiel erst einen Zähler auf dem Konto und wollten gegen den Aufsteiger den ersten „Dreier“ einfahren. Dementsprechend offensiv agierte die Elf von Tayfun Korkut.  <p> Nach zuvor drei ungeschlagenen Partien kam der jüngste Einbruch bei den Oberbayern sogar aus etwas heiterem Himmel daher; bereits vor dem wichtigen Sieg gegen Freiburg hatte die Truppe von Sandro Schwarz erfolgreiche Nadelstiche gegen Gladbach (0:0) und die Kölner Geißböcke (1:1) gesetzt.  <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Zwar kann selbstverständlich auch ein bloßer Trainerwechsel nichts daran ändern, dass das Dortmunder Personal in einem physisch katastrophalen Zustand ist; die endlich Morgenluft witternde Psyche sollte dafür aber durchaus zu einem Beenden der Durststrecke in der Lage sein. <p>  Wem das zu riskant ist, für den könnte sich eine Over-Under-Wette anbieten. Schließlich sind in den vergangenen neun (!) Bundesliga-Duellen zwischen Augsburg und Bremen stets mehr als 2,5 Tore gefallen.  </pre>


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<pre> Reserviert euch jetzt eure Plätze für den #FanTreff in der #Cottaria zum letzten Auswärtsspiel bei @Eintracht!  <p> Ein weiterer Dreipunkter ist Köln gegen Augsburg seither versagt geblieben. Es gab lediglich drei Unentschieden, vier Mal mussten sich die Rheinländer geschlagen geben. Als Trainer ist Stöger gegen den FCA ebenfalls noch sieglos. Die persönliche Bilanz des Ã–sterreichers: sechs Spiele, drei Remis, drei Pleiten.   <p> Nicht nur daraus lässt sich folgern, dass der Umbruch in Gelsenkirchen längst noch nicht abgeschlossen ist; auch auf dem grünen Rasen weiß die neuformierte Schalker Elf noch nicht so recht wo sie steht. <p>  Wenngleich die Münchner in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen sind, scheint doch zumindest die vage Hoffnung auf ein einträgliches Gastspiel nicht gänzlich aus der Luft gegriffen zu sein — schließlich schwächte sich der Höhenflug des Tabellenführers zuletzt sukzessive ab.  <p> Werden die ohnehin unwägbaren Faktoren Glück und Pech einmal ausgeklammert, ist den Frankfurtern durchaus ein abschließendes Erfolgserlebnis zuzutrauen sein — und das damit verbundene Überwintern im obersten Tabellendrittel hat sich das Team in der Hinrunde auch redlich verdient.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde rechnen dennoch damit, dass es heuer zuerst einen der Top-Kandidaten erwischt: namentlich Norbert Meier, der den allseits erwarteten Fehlstart der welkenden Lilien wohl nicht „überleben“ wird!  <p> Dank dieser sich ankündigenden Aufgaben kann es sich der Revier-Klub also in der Tat erlauben, auch nach dem Fehlstart weiterhin mit begründetem Optimismus in die Zukunft zu blicken — zumal die Wettfreunde den Gastgebern nun auch schon am Sonntag allerbeste Siegchancen attestieren.  <p>  Hatten die vorangegangenen Tage ganz im Zeichen des königlichen Viertelfinal-Heimspiels gegen den FC Sevilla gestanden, wirft am Wochenende bereits das sich nicht minder anspruchsvoll anlassende Pokal-Halbfinale bei der Leverkusener Werkself seine Schatten voraus. <p>  Das soll sich im Frühjahr und vor allem zum Auftakt gegen Frankfurt nun ändern. Trainer Dieter Hecking hat im Trainingslager speziell das Umschalt- und Offensivspiel in den Vordergrund gestellt. Das Ziel der Trainingseinheiten im portugiesischen Lagos: Die Wölfe wollen auswärts wieder mehr Torgefahr entwickeln.  <p> In den ersten Tests hat dies bereits funktioniert, nun folgt am Sonntag die Härteprobe gegen die bekannt defensiv schwachen Frankfurter. Deren Ziel war es in der Winterpause die Defensive zu stabilisieren, um im Frühjahr für den Kampf gegen den Abstieg gerüstet zu sein.  </pre>


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